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HypoVereinsbank verkaufen 04.11.2004
Hamburger Sparkasse
Die Analysten der Hamburger Sparkasse nehmen für die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) ein Downgrade von "halten" auf "verkaufen" vor.
Die HypoVereinsbank, das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 483 Mrd. EUR, sehe sich als "Bank der Regionen“. Mit der Übernahme der Bank Austria habe sie ihre Position in Österreich, Zentral- und Osteuropa gestärkt. Statt "Global Player“ sei die regionale Nähe zum Kunden das Ziel.
Die Konzernstruktur bestehe aus zwei regional und drei global geführten Konzernbereichen. Privatkunden sowie kleine und mittlere Firmenkunden würden in den regionalen Bereichen "Deutschland“ und "Österreich/Mittel- und Osteuropa“ geführt. Das Immobiliengeschäft, das Asset Management und das Kapitalmarktgeschäft mit großen Firmen würden global gebündelt. Um das Konzernprofil nachhaltig zu schärfen, seien das Allianzpaket und das Bankhaus BethmannMaffei veräußert sowie die Anteile an der Münchner Rück weiter reduziert.
Der Quartalsbericht der HypoVereinsbank habe die Erwartungen der Analysten enttäuscht. Die angekündigten Sparmaßnahmen zur Effizienzsteigerung im Inlandsgeschäft dürften nach Erachten der Wertpapierexperten erst mittelfristig spürbar greifen. Die Ergebnisentwicklung im Wachstumsmarkt Osteuropa und Österreich sei entgegen dem Branchentrend rückläufig.
In Verbindung mit dem von dem ermittelten fairen Wert von 12,50 EUR empfehlen die Analysten der Hamburger Sparkasse die HypoVereinsbank-Aktie zu verkaufen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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